Workshops

Neben dem  technisch-wissenschaftlichen Hauptprogramm stellt das Workshop-Programm immer einen wesentlichen Bestandteil des Tagungsprogramms dar. Durch das offene Workshop-Format ist es sogar in besonderer Weise möglich, neue Teilgebiete des Software Engineering zu fördern und eine starke Vernetzung und Kooperation von Wissenschaft und Praxis zu erreichen.

Die Workshops werden am Montag, 23. und Dienstag, 24. Februar 2026 im  Workspace Welle7 stattfinden.

Programm

 Veranstaltungsort:  Workspace Welle7

08:30 - 09:00

 Registrierung

10:00 - 10:30

 Kaffeepause

12:00 - 13:30

 Mittagessen

13:30 - 15:00

 ASE 2026

 Raum: TBA

 Details:  ASE 2026

 Organisation:

  • Ramin Tavakoli Kolagari (Technische Hochschule Nürnberg (Ohm) (DE))
  • Stefan Kugele (Technische Hochschule Ingolstadt (DE))
Beschreibung

Mit zunehmend vernetzten Fahrzeugen, modernen Fahrerassistenzfunktionen und den anhaltenden Herausforderungen rund um hoch- und vollautomatisiertes Fahren kommt der Automobilsoftware heute mehr denn je eine zentrale Bedeutung zu. Neben der stetig wachsenden funktionalen Komplexität sind immer strengere Anforderungen an Zuverlässigkeit, funktionale Sicherheit (Safety), IT-Sicherheit (Security) und Datenschutz (Privacy) zu erfüllen.

Auch die intuitive, multimodale Mensch-Maschine-Interaktion über Sprache, Gesten oder personalisierte Interfaces gewinnt weiter an Relevanz. Der Trend zur umfassenden Vernetzung und Digitalisierung im Fahrzeug schreitet voran: Mehrwertdienste wie Social Media, Streaming oder Office-Anwendungen werden zunehmend systematisch integriert und lassen sich auch während der Fahrt sicher und kontextsensitiv nutzen.

Der 23. Workshop Automotive Software Engineering widmet sich der Problematik der Softwareentwicklung im Automobilbereich und befasst sich mit dafür geeigneten Methoden, Techniken und Werkzeugen. Aktuelle Herausforderungen und Lösungsansätze des Automotive Software Engineering diskutiert. Ein besonderer Fokus liegt auf dem Einsatz agiler Methoden im regulierten Umfeld. Beiträge aus allen Bereichen der Softwareentwicklung für moderne Fahrzeuge sind ausdrücklich erwünscht.

15:00 - 15:30

 Kaffeepause

15:30 - 17:00

 ASE 2026

 Raum: TBA

 Details:  ASE 2026

 Organisation:

  • Ramin Tavakoli Kolagari (Technische Hochschule Nürnberg (Ohm) (DE))
  • Stefan Kugele (Technische Hochschule Ingolstadt (DE))
Beschreibung

Mit zunehmend vernetzten Fahrzeugen, modernen Fahrerassistenzfunktionen und den anhaltenden Herausforderungen rund um hoch- und vollautomatisiertes Fahren kommt der Automobilsoftware heute mehr denn je eine zentrale Bedeutung zu. Neben der stetig wachsenden funktionalen Komplexität sind immer strengere Anforderungen an Zuverlässigkeit, funktionale Sicherheit (Safety), IT-Sicherheit (Security) und Datenschutz (Privacy) zu erfüllen.

Auch die intuitive, multimodale Mensch-Maschine-Interaktion über Sprache, Gesten oder personalisierte Interfaces gewinnt weiter an Relevanz. Der Trend zur umfassenden Vernetzung und Digitalisierung im Fahrzeug schreitet voran: Mehrwertdienste wie Social Media, Streaming oder Office-Anwendungen werden zunehmend systematisch integriert und lassen sich auch während der Fahrt sicher und kontextsensitiv nutzen.

Der 23. Workshop Automotive Software Engineering widmet sich der Problematik der Softwareentwicklung im Automobilbereich und befasst sich mit dafür geeigneten Methoden, Techniken und Werkzeugen. Aktuelle Herausforderungen und Lösungsansätze des Automotive Software Engineering diskutiert. Ein besonderer Fokus liegt auf dem Einsatz agiler Methoden im regulierten Umfeld. Beiträge aus allen Bereichen der Softwareentwicklung für moderne Fahrzeuge sind ausdrücklich erwünscht.

08:30 - 09:00

 Registrierung

09:00 - 10:00

 EAPROG 2026

 Raum: TBA

 Details:  EAPROG 2026

 Organisation:

  • Rony G. Flatscher (Wirtschaftsuniversität Wien (AT))
  • Till Winkler (Interdisciplinary Transformation University Austria (IT:U) (AT))
Beschreibung

An der Wirtschaftsuniversität Wien können Bachelor-Studierende objektorientiertes Programmieren von Grund auf lernen und sind unter anderem in der Lage, portable Programme mit grafischen Benutzeroberflächen für Windows, macOS und Linux zu entwickeln. Dies ist in nur einem Semester, innerhalb von 60 Präsenzstunden mit einem Gesamtlernaufwand von 200 Stunden - 8 European Credit Transfer System (ECTs) - möglich.

Dieser Workshop befasst sich mit den Aspekten, die dies möglich machen, einschließlich der Kursziele, des Kursmaterials, der angewandten pädagogischen Prinzipien und der unterrichteten Programmiersprache. Die Teilnehmenden des Workshops werden in der Lage sein, den Kurs selbst zu unterrichten.

10:00 - 10:30

 Kaffeepause

10:30 - 12:00

 EAPROG 2026

 Raum: TBA

 Details:  EAPROG 2026

 Organisation:

  • Rony G. Flatscher (Wirtschaftsuniversität Wien (AT))
  • Till Winkler (Interdisciplinary Transformation University Austria (IT:U) (AT))
Beschreibung

An der Wirtschaftsuniversität Wien können Bachelor-Studierende objektorientiertes Programmieren von Grund auf lernen und sind unter anderem in der Lage, portable Programme mit grafischen Benutzeroberflächen für Windows, macOS und Linux zu entwickeln. Dies ist in nur einem Semester, innerhalb von 60 Präsenzstunden mit einem Gesamtlernaufwand von 200 Stunden - 8 European Credit Transfer System (ECTs) - möglich.

Dieser Workshop befasst sich mit den Aspekten, die dies möglich machen, einschließlich der Kursziele, des Kursmaterials, der angewandten pädagogischen Prinzipien und der unterrichteten Programmiersprache. Die Teilnehmenden des Workshops werden in der Lage sein, den Kurs selbst zu unterrichten.

12:00 - 13:30

 Mittagessen

15:00 - 15:30

 Kaffeepause

08:30 - 09:00

 Registrierung

09:00 - 10:00

 Q-STAV 2026

 Raum: TBA

 Details:  Q-STAV 2026

 Organisation:

  • Malte Lochau (Universität Siegen (DE))
  • Benedikt Fauseweh (TU Dortmund / Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) (DE))
  • Anna Pappa (TU Berlin (DE))
  • Benjamin Kaminski (Universität des Saarlandes (DE))
  • Ina Schaefer (Karlsruher Institut für Technologie (KIT) (DE))
Beschreibung

Quantencomputer können bestimmte Rechenprobleme lösen, die von klassischen Computern nicht effektiv lösbar sind. In den vergangenen Jahren wurden bedeutende Fortschritte in der Entwicklung von Quantencomputing-Hardware erzielt, wodurch der Weg für praktisch nutzbare Quantencomputer mittlerer Größe in absehbarer Zukunft geebnet wurde.

Um heutigen und zukünftigen Entwicklern von Quantensoftware zu ermöglichen, dieses Potenzial voll auszuschöpfen, benötigen wir Software, Werkzeuge und Ingenieurstechniken, wie sie im klassischen Software Engineering etabliert sind, auch für den Quantum-Computing-Stack. Dies erfordert interdisziplinäre Forschung über ein breites Spektrum von Fachgebieten hinweg, darunter Programmiersprachen und Softwareabstraktionen, Compilerbau, Softwaretest und -verifikation sowie Prozesse, Richtlinien und Benchmarks zur Entwicklung neuer Quantenalgorithmen und deren Einsatz auf Zielhardware.

Das Ziel dieses Workshops ist es, Forschende aus dem klassischen Software Engineering und dem Quantencomputing zusammenzubringen, um die Forschungsagenda für das kommende Zeitalter des Quantum Software Engineering zu gestalten.

10:00 - 10:30

 Kaffeepause

10:30 - 12:00

 Q-STAV 2026

 Raum: TBA

 Details:  Q-STAV 2026

 Organisation:

  • Malte Lochau (Universität Siegen (DE))
  • Benedikt Fauseweh (TU Dortmund / Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) (DE))
  • Anna Pappa (TU Berlin (DE))
  • Benjamin Kaminski (Universität des Saarlandes (DE))
  • Ina Schaefer (Karlsruher Institut für Technologie (KIT) (DE))
Beschreibung

Quantencomputer können bestimmte Rechenprobleme lösen, die von klassischen Computern nicht effektiv lösbar sind. In den vergangenen Jahren wurden bedeutende Fortschritte in der Entwicklung von Quantencomputing-Hardware erzielt, wodurch der Weg für praktisch nutzbare Quantencomputer mittlerer Größe in absehbarer Zukunft geebnet wurde.

Um heutigen und zukünftigen Entwicklern von Quantensoftware zu ermöglichen, dieses Potenzial voll auszuschöpfen, benötigen wir Software, Werkzeuge und Ingenieurstechniken, wie sie im klassischen Software Engineering etabliert sind, auch für den Quantum-Computing-Stack. Dies erfordert interdisziplinäre Forschung über ein breites Spektrum von Fachgebieten hinweg, darunter Programmiersprachen und Softwareabstraktionen, Compilerbau, Softwaretest und -verifikation sowie Prozesse, Richtlinien und Benchmarks zur Entwicklung neuer Quantenalgorithmen und deren Einsatz auf Zielhardware.

Das Ziel dieses Workshops ist es, Forschende aus dem klassischen Software Engineering und dem Quantencomputing zusammenzubringen, um die Forschungsagenda für das kommende Zeitalter des Quantum Software Engineering zu gestalten.

12:00 - 13:30

 Mittagessen

13:30 - 15:00

 Q-STAV 2026

 Raum: TBA

 Details:  Q-STAV 2026

 Organisation:

  • Malte Lochau (Universität Siegen (DE))
  • Benedikt Fauseweh (TU Dortmund / Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) (DE))
  • Anna Pappa (TU Berlin (DE))
  • Benjamin Kaminski (Universität des Saarlandes (DE))
  • Ina Schaefer (Karlsruher Institut für Technologie (KIT) (DE))
Beschreibung

Quantencomputer können bestimmte Rechenprobleme lösen, die von klassischen Computern nicht effektiv lösbar sind. In den vergangenen Jahren wurden bedeutende Fortschritte in der Entwicklung von Quantencomputing-Hardware erzielt, wodurch der Weg für praktisch nutzbare Quantencomputer mittlerer Größe in absehbarer Zukunft geebnet wurde.

Um heutigen und zukünftigen Entwicklern von Quantensoftware zu ermöglichen, dieses Potenzial voll auszuschöpfen, benötigen wir Software, Werkzeuge und Ingenieurstechniken, wie sie im klassischen Software Engineering etabliert sind, auch für den Quantum-Computing-Stack. Dies erfordert interdisziplinäre Forschung über ein breites Spektrum von Fachgebieten hinweg, darunter Programmiersprachen und Softwareabstraktionen, Compilerbau, Softwaretest und -verifikation sowie Prozesse, Richtlinien und Benchmarks zur Entwicklung neuer Quantenalgorithmen und deren Einsatz auf Zielhardware.

Das Ziel dieses Workshops ist es, Forschende aus dem klassischen Software Engineering und dem Quantencomputing zusammenzubringen, um die Forschungsagenda für das kommende Zeitalter des Quantum Software Engineering zu gestalten.

15:00 - 15:30

 Kaffeepause

15:30 - 17:00

 Q-STAV 2026

 Raum: TBA

 Details:  Q-STAV 2026

 Organisation:

  • Malte Lochau (Universität Siegen (DE))
  • Benedikt Fauseweh (TU Dortmund / Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) (DE))
  • Anna Pappa (TU Berlin (DE))
  • Benjamin Kaminski (Universität des Saarlandes (DE))
  • Ina Schaefer (Karlsruher Institut für Technologie (KIT) (DE))
Beschreibung

Quantencomputer können bestimmte Rechenprobleme lösen, die von klassischen Computern nicht effektiv lösbar sind. In den vergangenen Jahren wurden bedeutende Fortschritte in der Entwicklung von Quantencomputing-Hardware erzielt, wodurch der Weg für praktisch nutzbare Quantencomputer mittlerer Größe in absehbarer Zukunft geebnet wurde.

Um heutigen und zukünftigen Entwicklern von Quantensoftware zu ermöglichen, dieses Potenzial voll auszuschöpfen, benötigen wir Software, Werkzeuge und Ingenieurstechniken, wie sie im klassischen Software Engineering etabliert sind, auch für den Quantum-Computing-Stack. Dies erfordert interdisziplinäre Forschung über ein breites Spektrum von Fachgebieten hinweg, darunter Programmiersprachen und Softwareabstraktionen, Compilerbau, Softwaretest und -verifikation sowie Prozesse, Richtlinien und Benchmarks zur Entwicklung neuer Quantenalgorithmen und deren Einsatz auf Zielhardware.

Das Ziel dieses Workshops ist es, Forschende aus dem klassischen Software Engineering und dem Quantencomputing zusammenzubringen, um die Forschungsagenda für das kommende Zeitalter des Quantum Software Engineering zu gestalten.

 Veranstaltungsort:  Workspace Welle7

08:30 - 09:00

 Registrierung

09:00 - 10:00

 AvioSE 2026

 Raum: TBA

 Details:  AvioSE 2026

 Organisation:

  • Andreas Schweiger (Airbus Defence and Space GmbH (DE))
  • Umut Durak (TU Clausthal / Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) (DE))
  • Marina Reich (Airbus Defence and Space GmbH (DE))
  • Vanessa Tietz (Universität Stuttgart (DE))
Beschreibung

Der Begriff “Avionik” leitet sich von “Aviation Electronics” ab. Das Software Engineering für solche Avioniksysteme wird maßgeblich durch Sicherheitsaspekte bestimmt. Zu den größten Herausforderungen zählen hohe Anforderungen an Fehlertoleranz und kontrollierte Degradation, die Aufrechterhaltung von Determinismus trotz wachsender Komplexität, zunehmender Zertifizierungsaufwand sowie steigender Kosten- und Zeitdruck.

Das vergangene Jahrzehnt der Luftfahrt ist geprägt von disruptiven Anforderungen im Bereich Elektrifizierung und Automatisierung. Neue Methoden der Softwareentwicklung sind erforderlich, um zukünftige Anwendungen - etwa Advanced Air Mobility (AAM), die Reduzierung der Arbeitsbelastung des Flugpersonals oder elektrische Flugzeuge - schnell adaptieren zu können. Gleichzeitig bestehen weiterhin zahlreiche ungelöste Probleme in den Bereichen Kommunikation und Navigation im Luftraum, Zertifizierung neuer Hardwareplattformen wie Multi-/Many-Core-Prozessoren, Künstliche Intelligenz (KI) sowie Cybersicherheit.

Ziel des Workshops ist es, die Synergien zwischen der Software-Engineering- und der Avioniksystem-Community zu fördern und eine Plattform zum Austausch neuer Software-Engineering-Methoden, -Werkzeuge und -Techniken zu bieten, die in der Avionik angewendet werden, um Innovationen in der Luftfahrt zu beschleunigen.

10:00 - 10:30

 Kaffeepause

10:30 - 12:00

 AvioSE 2026

 Raum: TBA

 Details:  AvioSE 2026

 Organisation:

  • Andreas Schweiger (Airbus Defence and Space GmbH (DE))
  • Umut Durak (TU Clausthal / Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) (DE))
  • Marina Reich (Airbus Defence and Space GmbH (DE))
  • Vanessa Tietz (Universität Stuttgart (DE))
Beschreibung

Der Begriff “Avionik” leitet sich von “Aviation Electronics” ab. Das Software Engineering für solche Avioniksysteme wird maßgeblich durch Sicherheitsaspekte bestimmt. Zu den größten Herausforderungen zählen hohe Anforderungen an Fehlertoleranz und kontrollierte Degradation, die Aufrechterhaltung von Determinismus trotz wachsender Komplexität, zunehmender Zertifizierungsaufwand sowie steigender Kosten- und Zeitdruck.

Das vergangene Jahrzehnt der Luftfahrt ist geprägt von disruptiven Anforderungen im Bereich Elektrifizierung und Automatisierung. Neue Methoden der Softwareentwicklung sind erforderlich, um zukünftige Anwendungen - etwa Advanced Air Mobility (AAM), die Reduzierung der Arbeitsbelastung des Flugpersonals oder elektrische Flugzeuge - schnell adaptieren zu können. Gleichzeitig bestehen weiterhin zahlreiche ungelöste Probleme in den Bereichen Kommunikation und Navigation im Luftraum, Zertifizierung neuer Hardwareplattformen wie Multi-/Many-Core-Prozessoren, Künstliche Intelligenz (KI) sowie Cybersicherheit.

Ziel des Workshops ist es, die Synergien zwischen der Software-Engineering- und der Avioniksystem-Community zu fördern und eine Plattform zum Austausch neuer Software-Engineering-Methoden, -Werkzeuge und -Techniken zu bieten, die in der Avionik angewendet werden, um Innovationen in der Luftfahrt zu beschleunigen.

12:00 - 13:30

 Mittagessen

13:30 - 15:00

 AvioSE 2026

 Raum: TBA

 Details:  AvioSE 2026

 Organisation:

  • Andreas Schweiger (Airbus Defence and Space GmbH (DE))
  • Umut Durak (TU Clausthal / Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) (DE))
  • Marina Reich (Airbus Defence and Space GmbH (DE))
  • Vanessa Tietz (Universität Stuttgart (DE))
Beschreibung

Der Begriff “Avionik” leitet sich von “Aviation Electronics” ab. Das Software Engineering für solche Avioniksysteme wird maßgeblich durch Sicherheitsaspekte bestimmt. Zu den größten Herausforderungen zählen hohe Anforderungen an Fehlertoleranz und kontrollierte Degradation, die Aufrechterhaltung von Determinismus trotz wachsender Komplexität, zunehmender Zertifizierungsaufwand sowie steigender Kosten- und Zeitdruck.

Das vergangene Jahrzehnt der Luftfahrt ist geprägt von disruptiven Anforderungen im Bereich Elektrifizierung und Automatisierung. Neue Methoden der Softwareentwicklung sind erforderlich, um zukünftige Anwendungen - etwa Advanced Air Mobility (AAM), die Reduzierung der Arbeitsbelastung des Flugpersonals oder elektrische Flugzeuge - schnell adaptieren zu können. Gleichzeitig bestehen weiterhin zahlreiche ungelöste Probleme in den Bereichen Kommunikation und Navigation im Luftraum, Zertifizierung neuer Hardwareplattformen wie Multi-/Many-Core-Prozessoren, Künstliche Intelligenz (KI) sowie Cybersicherheit.

Ziel des Workshops ist es, die Synergien zwischen der Software-Engineering- und der Avioniksystem-Community zu fördern und eine Plattform zum Austausch neuer Software-Engineering-Methoden, -Werkzeuge und -Techniken zu bieten, die in der Avionik angewendet werden, um Innovationen in der Luftfahrt zu beschleunigen.

15:00 - 15:30

 Kaffeepause

15:30 - 17:00

 AvioSE 2026

 Raum: TBA

 Details:  AvioSE 2026

 Organisation:

  • Andreas Schweiger (Airbus Defence and Space GmbH (DE))
  • Umut Durak (TU Clausthal / Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) (DE))
  • Marina Reich (Airbus Defence and Space GmbH (DE))
  • Vanessa Tietz (Universität Stuttgart (DE))
Beschreibung

Der Begriff “Avionik” leitet sich von “Aviation Electronics” ab. Das Software Engineering für solche Avioniksysteme wird maßgeblich durch Sicherheitsaspekte bestimmt. Zu den größten Herausforderungen zählen hohe Anforderungen an Fehlertoleranz und kontrollierte Degradation, die Aufrechterhaltung von Determinismus trotz wachsender Komplexität, zunehmender Zertifizierungsaufwand sowie steigender Kosten- und Zeitdruck.

Das vergangene Jahrzehnt der Luftfahrt ist geprägt von disruptiven Anforderungen im Bereich Elektrifizierung und Automatisierung. Neue Methoden der Softwareentwicklung sind erforderlich, um zukünftige Anwendungen - etwa Advanced Air Mobility (AAM), die Reduzierung der Arbeitsbelastung des Flugpersonals oder elektrische Flugzeuge - schnell adaptieren zu können. Gleichzeitig bestehen weiterhin zahlreiche ungelöste Probleme in den Bereichen Kommunikation und Navigation im Luftraum, Zertifizierung neuer Hardwareplattformen wie Multi-/Many-Core-Prozessoren, Künstliche Intelligenz (KI) sowie Cybersicherheit.

Ziel des Workshops ist es, die Synergien zwischen der Software-Engineering- und der Avioniksystem-Community zu fördern und eine Plattform zum Austausch neuer Software-Engineering-Methoden, -Werkzeuge und -Techniken zu bieten, die in der Avionik angewendet werden, um Innovationen in der Luftfahrt zu beschleunigen.

08:30 - 09:00

 Registrierung

10:00 - 10:30

 Kaffeepause

12:00 - 13:30

 Mittagessen

13:30 - 15:00

 GenSE 2026

 Raum: TBA

 Details:  GenSE 2026

 Organisation:

  • Ruben Ruiz-Torrubiano (IMC Krems Hochschule für Angewandte Wissenschaften (AT))
  • Simon Steyskal (Siemens AG Austria (AT))
  • Danilo Valerio (Siemens AG Austria (AT))
Beschreibung

Hauptthema des Workshops ist die künstliche Intelligenz im Bereich Software-Engineering, mit Schwerpunktsetzung Neurosymbolische KI. Ziel des Workshops ist, sich mit aktuellen Methoden und Werkzeugen im Bereich generative KI auseinanderzusetzen und neue Anwendungen in der Software-Entwicklung zu erschließen.

Insbesondere wollen wir einen Schwerpunkt auf neurosymbolische Ansätze legen, die maschinelles Lernen (ML) mit symbolischen KI-Methoden (also Wissensrepräsentation und Schlussfolgerungen, die auf symbolischer Logik basieren) kombinieren, um die Zuverlässigkeit und Robustheit von generativen Modellen zu verbessern.

15:00 - 15:30

 Kaffeepause

15:30 - 17:00

 GenSE 2026

 Raum: TBA

 Details:  GenSE 2026

 Organisation:

  • Ruben Ruiz-Torrubiano (IMC Krems Hochschule für Angewandte Wissenschaften (AT))
  • Simon Steyskal (Siemens AG Austria (AT))
  • Danilo Valerio (Siemens AG Austria (AT))
Beschreibung

Hauptthema des Workshops ist die künstliche Intelligenz im Bereich Software-Engineering, mit Schwerpunktsetzung Neurosymbolische KI. Ziel des Workshops ist, sich mit aktuellen Methoden und Werkzeugen im Bereich generative KI auseinanderzusetzen und neue Anwendungen in der Software-Entwicklung zu erschließen.

Insbesondere wollen wir einen Schwerpunkt auf neurosymbolische Ansätze legen, die maschinelles Lernen (ML) mit symbolischen KI-Methoden (also Wissensrepräsentation und Schlussfolgerungen, die auf symbolischer Logik basieren) kombinieren, um die Zuverlässigkeit und Robustheit von generativen Modellen zu verbessern.

08:30 - 09:00

 Registrierung

09:00 - 10:00

 SECPPS 2026

 Raum: TBA

 Details:  SECPPS 2026

 Organisation:

  • Sandra Greiner (University of Southern Denmark (SDU) (DK))
  • Stefan Klikovits (Johannes Kepler Universität Linz (JKU) (AT))
Beschreibung

Software spielt eine zunehmend wichtige Rolle bei der Gewährleistung eines effektiven und effizienten Betriebs industrieller Automatisierungs- und Engineering-Systeme. Dieser interaktive halbtägige Workshop soll Software-Engineering-Methoden zur Unterstützung der Wartung von cyber-physischen Produktionssystemen (SECPPS'26) diskutieren. Diese Workshop-Ausgabe, die in einer Reihe von Treffen fortgeführt wird, die bei der SE'21 initiiert wurden, wird aus Paper-Präsentationen und Kurzvorträgen bestehen, wobei der Schwerpunkt auf der Diskussion der vorgestellten Themen liegt.

Auf der SE2026 verfolgt der Workshop das Ziel, die Wurzeln der SECPPS-Community innerhalb der deutschsprachigen Software-Engineering-Community zu stärken und mit Fachkräften aus dem industriellen Umfeld in der Schweiz in Austausch zu treten.

10:00 - 10:30

 Kaffeepause

10:30 - 12:00

 SECPPS 2026

 Raum: TBA

 Details:  SECPPS 2026

 Organisation:

  • Sandra Greiner (University of Southern Denmark (SDU) (DK))
  • Stefan Klikovits (Johannes Kepler Universität Linz (JKU) (AT))
Beschreibung

Software spielt eine zunehmend wichtige Rolle bei der Gewährleistung eines effektiven und effizienten Betriebs industrieller Automatisierungs- und Engineering-Systeme. Dieser interaktive halbtägige Workshop soll Software-Engineering-Methoden zur Unterstützung der Wartung von cyber-physischen Produktionssystemen (SECPPS'26) diskutieren. Diese Workshop-Ausgabe, die in einer Reihe von Treffen fortgeführt wird, die bei der SE'21 initiiert wurden, wird aus Paper-Präsentationen und Kurzvorträgen bestehen, wobei der Schwerpunkt auf der Diskussion der vorgestellten Themen liegt.

Auf der SE2026 verfolgt der Workshop das Ziel, die Wurzeln der SECPPS-Community innerhalb der deutschsprachigen Software-Engineering-Community zu stärken und mit Fachkräften aus dem industriellen Umfeld in der Schweiz in Austausch zu treten.

12:00 - 13:30

 Mittagessen

15:00 - 15:30

 Kaffeepause

Workshops Co-Chairs