ASE 2026
Workshop zu Automotive Software Engineering.
Neben dem technisch-wissenschaftlichen Hauptprogramm stellt das Workshop-Programm immer einen wesentlichen Bestandteil des Tagungsprogramms dar. Durch das offene Workshop-Format ist es sogar in besonderer Weise möglich, neue Teilgebiete des Software Engineering zu fördern und eine starke Vernetzung und Kooperation von Wissenschaft und Praxis zu erreichen.
Die Workshops werden am Montag, 23. und Dienstag, 24. Februar 2026 im Workspace Welle7 stattfinden.
Veranstaltungsort: Workspace Welle7
Raum: TBA
Details: ASE 2026
Organisation:
Mit zunehmend vernetzten Fahrzeugen, modernen Fahrerassistenzfunktionen und den anhaltenden Herausforderungen rund um hoch- und vollautomatisiertes Fahren kommt der Automobilsoftware heute mehr denn je eine zentrale Bedeutung zu. Neben der stetig wachsenden funktionalen Komplexität sind immer strengere Anforderungen an Zuverlässigkeit, funktionale Sicherheit (Safety), IT-Sicherheit (Security) und Datenschutz (Privacy) zu erfüllen.
Auch die intuitive, multimodale Mensch-Maschine-Interaktion über Sprache, Gesten oder personalisierte Interfaces gewinnt weiter an Relevanz. Der Trend zur umfassenden Vernetzung und Digitalisierung im Fahrzeug schreitet voran: Mehrwertdienste wie Social Media, Streaming oder Office-Anwendungen werden zunehmend systematisch integriert und lassen sich auch während der Fahrt sicher und kontextsensitiv nutzen.
Der 23. Workshop Automotive Software Engineering widmet sich der Problematik der Softwareentwicklung im Automobilbereich und befasst sich mit dafür geeigneten Methoden, Techniken und Werkzeugen. Aktuelle Herausforderungen und Lösungsansätze des Automotive Software Engineering diskutiert. Ein besonderer Fokus liegt auf dem Einsatz agiler Methoden im regulierten Umfeld. Beiträge aus allen Bereichen der Softwareentwicklung für moderne Fahrzeuge sind ausdrücklich erwünscht.
Raum: TBA
Details: ASE 2026
Organisation:
Mit zunehmend vernetzten Fahrzeugen, modernen Fahrerassistenzfunktionen und den anhaltenden Herausforderungen rund um hoch- und vollautomatisiertes Fahren kommt der Automobilsoftware heute mehr denn je eine zentrale Bedeutung zu. Neben der stetig wachsenden funktionalen Komplexität sind immer strengere Anforderungen an Zuverlässigkeit, funktionale Sicherheit (Safety), IT-Sicherheit (Security) und Datenschutz (Privacy) zu erfüllen.
Auch die intuitive, multimodale Mensch-Maschine-Interaktion über Sprache, Gesten oder personalisierte Interfaces gewinnt weiter an Relevanz. Der Trend zur umfassenden Vernetzung und Digitalisierung im Fahrzeug schreitet voran: Mehrwertdienste wie Social Media, Streaming oder Office-Anwendungen werden zunehmend systematisch integriert und lassen sich auch während der Fahrt sicher und kontextsensitiv nutzen.
Der 23. Workshop Automotive Software Engineering widmet sich der Problematik der Softwareentwicklung im Automobilbereich und befasst sich mit dafür geeigneten Methoden, Techniken und Werkzeugen. Aktuelle Herausforderungen und Lösungsansätze des Automotive Software Engineering diskutiert. Ein besonderer Fokus liegt auf dem Einsatz agiler Methoden im regulierten Umfeld. Beiträge aus allen Bereichen der Softwareentwicklung für moderne Fahrzeuge sind ausdrücklich erwünscht.
Raum: TBA
Details: EAPROG 2026
Organisation:
An der Wirtschaftsuniversität Wien können Bachelor-Studierende objektorientiertes Programmieren von Grund auf lernen und sind unter anderem in der Lage, portable Programme mit grafischen Benutzeroberflächen für Windows, macOS und Linux zu entwickeln. Dies ist in nur einem Semester, innerhalb von 60 Präsenzstunden mit einem Gesamtlernaufwand von 200 Stunden - 8 European Credit Transfer System (ECTs) - möglich.
Dieser Workshop befasst sich mit den Aspekten, die dies möglich machen, einschließlich der Kursziele, des Kursmaterials, der angewandten pädagogischen Prinzipien und der unterrichteten Programmiersprache. Die Teilnehmenden des Workshops werden in der Lage sein, den Kurs selbst zu unterrichten.
Raum: TBA
Details: EAPROG 2026
Organisation:
An der Wirtschaftsuniversität Wien können Bachelor-Studierende objektorientiertes Programmieren von Grund auf lernen und sind unter anderem in der Lage, portable Programme mit grafischen Benutzeroberflächen für Windows, macOS und Linux zu entwickeln. Dies ist in nur einem Semester, innerhalb von 60 Präsenzstunden mit einem Gesamtlernaufwand von 200 Stunden - 8 European Credit Transfer System (ECTs) - möglich.
Dieser Workshop befasst sich mit den Aspekten, die dies möglich machen, einschließlich der Kursziele, des Kursmaterials, der angewandten pädagogischen Prinzipien und der unterrichteten Programmiersprache. Die Teilnehmenden des Workshops werden in der Lage sein, den Kurs selbst zu unterrichten.
Raum: TBA
Details: Q-STAV 2026
Organisation:
Quantencomputer können bestimmte Rechenprobleme lösen, die von klassischen Computern nicht effektiv lösbar sind. In den vergangenen Jahren wurden bedeutende Fortschritte in der Entwicklung von Quantencomputing-Hardware erzielt, wodurch der Weg für praktisch nutzbare Quantencomputer mittlerer Größe in absehbarer Zukunft geebnet wurde.
Um heutigen und zukünftigen Entwicklern von Quantensoftware zu ermöglichen, dieses Potenzial voll auszuschöpfen, benötigen wir Software, Werkzeuge und Ingenieurstechniken, wie sie im klassischen Software Engineering etabliert sind, auch für den Quantum-Computing-Stack. Dies erfordert interdisziplinäre Forschung über ein breites Spektrum von Fachgebieten hinweg, darunter Programmiersprachen und Softwareabstraktionen, Compilerbau, Softwaretest und -verifikation sowie Prozesse, Richtlinien und Benchmarks zur Entwicklung neuer Quantenalgorithmen und deren Einsatz auf Zielhardware.
Das Ziel dieses Workshops ist es, Forschende aus dem klassischen Software Engineering und dem Quantencomputing zusammenzubringen, um die Forschungsagenda für das kommende Zeitalter des Quantum Software Engineering zu gestalten.
Raum: TBA
Details: Q-STAV 2026
Organisation:
Quantencomputer können bestimmte Rechenprobleme lösen, die von klassischen Computern nicht effektiv lösbar sind. In den vergangenen Jahren wurden bedeutende Fortschritte in der Entwicklung von Quantencomputing-Hardware erzielt, wodurch der Weg für praktisch nutzbare Quantencomputer mittlerer Größe in absehbarer Zukunft geebnet wurde.
Um heutigen und zukünftigen Entwicklern von Quantensoftware zu ermöglichen, dieses Potenzial voll auszuschöpfen, benötigen wir Software, Werkzeuge und Ingenieurstechniken, wie sie im klassischen Software Engineering etabliert sind, auch für den Quantum-Computing-Stack. Dies erfordert interdisziplinäre Forschung über ein breites Spektrum von Fachgebieten hinweg, darunter Programmiersprachen und Softwareabstraktionen, Compilerbau, Softwaretest und -verifikation sowie Prozesse, Richtlinien und Benchmarks zur Entwicklung neuer Quantenalgorithmen und deren Einsatz auf Zielhardware.
Das Ziel dieses Workshops ist es, Forschende aus dem klassischen Software Engineering und dem Quantencomputing zusammenzubringen, um die Forschungsagenda für das kommende Zeitalter des Quantum Software Engineering zu gestalten.
Raum: TBA
Details: Q-STAV 2026
Organisation:
Quantencomputer können bestimmte Rechenprobleme lösen, die von klassischen Computern nicht effektiv lösbar sind. In den vergangenen Jahren wurden bedeutende Fortschritte in der Entwicklung von Quantencomputing-Hardware erzielt, wodurch der Weg für praktisch nutzbare Quantencomputer mittlerer Größe in absehbarer Zukunft geebnet wurde.
Um heutigen und zukünftigen Entwicklern von Quantensoftware zu ermöglichen, dieses Potenzial voll auszuschöpfen, benötigen wir Software, Werkzeuge und Ingenieurstechniken, wie sie im klassischen Software Engineering etabliert sind, auch für den Quantum-Computing-Stack. Dies erfordert interdisziplinäre Forschung über ein breites Spektrum von Fachgebieten hinweg, darunter Programmiersprachen und Softwareabstraktionen, Compilerbau, Softwaretest und -verifikation sowie Prozesse, Richtlinien und Benchmarks zur Entwicklung neuer Quantenalgorithmen und deren Einsatz auf Zielhardware.
Das Ziel dieses Workshops ist es, Forschende aus dem klassischen Software Engineering und dem Quantencomputing zusammenzubringen, um die Forschungsagenda für das kommende Zeitalter des Quantum Software Engineering zu gestalten.
Raum: TBA
Details: Q-STAV 2026
Organisation:
Quantencomputer können bestimmte Rechenprobleme lösen, die von klassischen Computern nicht effektiv lösbar sind. In den vergangenen Jahren wurden bedeutende Fortschritte in der Entwicklung von Quantencomputing-Hardware erzielt, wodurch der Weg für praktisch nutzbare Quantencomputer mittlerer Größe in absehbarer Zukunft geebnet wurde.
Um heutigen und zukünftigen Entwicklern von Quantensoftware zu ermöglichen, dieses Potenzial voll auszuschöpfen, benötigen wir Software, Werkzeuge und Ingenieurstechniken, wie sie im klassischen Software Engineering etabliert sind, auch für den Quantum-Computing-Stack. Dies erfordert interdisziplinäre Forschung über ein breites Spektrum von Fachgebieten hinweg, darunter Programmiersprachen und Softwareabstraktionen, Compilerbau, Softwaretest und -verifikation sowie Prozesse, Richtlinien und Benchmarks zur Entwicklung neuer Quantenalgorithmen und deren Einsatz auf Zielhardware.
Das Ziel dieses Workshops ist es, Forschende aus dem klassischen Software Engineering und dem Quantencomputing zusammenzubringen, um die Forschungsagenda für das kommende Zeitalter des Quantum Software Engineering zu gestalten.
Veranstaltungsort: Workspace Welle7
Raum: TBA
Details: AvioSE 2026
Organisation:
Der Begriff “Avionik” leitet sich von “Aviation Electronics” ab. Das Software Engineering für solche Avioniksysteme wird maßgeblich durch Sicherheitsaspekte bestimmt. Zu den größten Herausforderungen zählen hohe Anforderungen an Fehlertoleranz und kontrollierte Degradation, die Aufrechterhaltung von Determinismus trotz wachsender Komplexität, zunehmender Zertifizierungsaufwand sowie steigender Kosten- und Zeitdruck.
Das vergangene Jahrzehnt der Luftfahrt ist geprägt von disruptiven Anforderungen im Bereich Elektrifizierung und Automatisierung. Neue Methoden der Softwareentwicklung sind erforderlich, um zukünftige Anwendungen - etwa Advanced Air Mobility (AAM), die Reduzierung der Arbeitsbelastung des Flugpersonals oder elektrische Flugzeuge - schnell adaptieren zu können. Gleichzeitig bestehen weiterhin zahlreiche ungelöste Probleme in den Bereichen Kommunikation und Navigation im Luftraum, Zertifizierung neuer Hardwareplattformen wie Multi-/Many-Core-Prozessoren, Künstliche Intelligenz (KI) sowie Cybersicherheit.
Ziel des Workshops ist es, die Synergien zwischen der Software-Engineering- und der Avioniksystem-Community zu fördern und eine Plattform zum Austausch neuer Software-Engineering-Methoden, -Werkzeuge und -Techniken zu bieten, die in der Avionik angewendet werden, um Innovationen in der Luftfahrt zu beschleunigen.
Raum: TBA
Details: AvioSE 2026
Organisation:
Der Begriff “Avionik” leitet sich von “Aviation Electronics” ab. Das Software Engineering für solche Avioniksysteme wird maßgeblich durch Sicherheitsaspekte bestimmt. Zu den größten Herausforderungen zählen hohe Anforderungen an Fehlertoleranz und kontrollierte Degradation, die Aufrechterhaltung von Determinismus trotz wachsender Komplexität, zunehmender Zertifizierungsaufwand sowie steigender Kosten- und Zeitdruck.
Das vergangene Jahrzehnt der Luftfahrt ist geprägt von disruptiven Anforderungen im Bereich Elektrifizierung und Automatisierung. Neue Methoden der Softwareentwicklung sind erforderlich, um zukünftige Anwendungen - etwa Advanced Air Mobility (AAM), die Reduzierung der Arbeitsbelastung des Flugpersonals oder elektrische Flugzeuge - schnell adaptieren zu können. Gleichzeitig bestehen weiterhin zahlreiche ungelöste Probleme in den Bereichen Kommunikation und Navigation im Luftraum, Zertifizierung neuer Hardwareplattformen wie Multi-/Many-Core-Prozessoren, Künstliche Intelligenz (KI) sowie Cybersicherheit.
Ziel des Workshops ist es, die Synergien zwischen der Software-Engineering- und der Avioniksystem-Community zu fördern und eine Plattform zum Austausch neuer Software-Engineering-Methoden, -Werkzeuge und -Techniken zu bieten, die in der Avionik angewendet werden, um Innovationen in der Luftfahrt zu beschleunigen.
Raum: TBA
Details: AvioSE 2026
Organisation:
Der Begriff “Avionik” leitet sich von “Aviation Electronics” ab. Das Software Engineering für solche Avioniksysteme wird maßgeblich durch Sicherheitsaspekte bestimmt. Zu den größten Herausforderungen zählen hohe Anforderungen an Fehlertoleranz und kontrollierte Degradation, die Aufrechterhaltung von Determinismus trotz wachsender Komplexität, zunehmender Zertifizierungsaufwand sowie steigender Kosten- und Zeitdruck.
Das vergangene Jahrzehnt der Luftfahrt ist geprägt von disruptiven Anforderungen im Bereich Elektrifizierung und Automatisierung. Neue Methoden der Softwareentwicklung sind erforderlich, um zukünftige Anwendungen - etwa Advanced Air Mobility (AAM), die Reduzierung der Arbeitsbelastung des Flugpersonals oder elektrische Flugzeuge - schnell adaptieren zu können. Gleichzeitig bestehen weiterhin zahlreiche ungelöste Probleme in den Bereichen Kommunikation und Navigation im Luftraum, Zertifizierung neuer Hardwareplattformen wie Multi-/Many-Core-Prozessoren, Künstliche Intelligenz (KI) sowie Cybersicherheit.
Ziel des Workshops ist es, die Synergien zwischen der Software-Engineering- und der Avioniksystem-Community zu fördern und eine Plattform zum Austausch neuer Software-Engineering-Methoden, -Werkzeuge und -Techniken zu bieten, die in der Avionik angewendet werden, um Innovationen in der Luftfahrt zu beschleunigen.
Raum: TBA
Details: AvioSE 2026
Organisation:
Der Begriff “Avionik” leitet sich von “Aviation Electronics” ab. Das Software Engineering für solche Avioniksysteme wird maßgeblich durch Sicherheitsaspekte bestimmt. Zu den größten Herausforderungen zählen hohe Anforderungen an Fehlertoleranz und kontrollierte Degradation, die Aufrechterhaltung von Determinismus trotz wachsender Komplexität, zunehmender Zertifizierungsaufwand sowie steigender Kosten- und Zeitdruck.
Das vergangene Jahrzehnt der Luftfahrt ist geprägt von disruptiven Anforderungen im Bereich Elektrifizierung und Automatisierung. Neue Methoden der Softwareentwicklung sind erforderlich, um zukünftige Anwendungen - etwa Advanced Air Mobility (AAM), die Reduzierung der Arbeitsbelastung des Flugpersonals oder elektrische Flugzeuge - schnell adaptieren zu können. Gleichzeitig bestehen weiterhin zahlreiche ungelöste Probleme in den Bereichen Kommunikation und Navigation im Luftraum, Zertifizierung neuer Hardwareplattformen wie Multi-/Many-Core-Prozessoren, Künstliche Intelligenz (KI) sowie Cybersicherheit.
Ziel des Workshops ist es, die Synergien zwischen der Software-Engineering- und der Avioniksystem-Community zu fördern und eine Plattform zum Austausch neuer Software-Engineering-Methoden, -Werkzeuge und -Techniken zu bieten, die in der Avionik angewendet werden, um Innovationen in der Luftfahrt zu beschleunigen.
Raum: TBA
Details: GenSE 2026
Organisation:
Hauptthema des Workshops ist die künstliche Intelligenz im Bereich Software-Engineering, mit Schwerpunktsetzung Neurosymbolische KI. Ziel des Workshops ist, sich mit aktuellen Methoden und Werkzeugen im Bereich generative KI auseinanderzusetzen und neue Anwendungen in der Software-Entwicklung zu erschließen.
Insbesondere wollen wir einen Schwerpunkt auf neurosymbolische Ansätze legen, die maschinelles Lernen (ML) mit symbolischen KI-Methoden (also Wissensrepräsentation und Schlussfolgerungen, die auf symbolischer Logik basieren) kombinieren, um die Zuverlässigkeit und Robustheit von generativen Modellen zu verbessern.
Raum: TBA
Details: GenSE 2026
Organisation:
Hauptthema des Workshops ist die künstliche Intelligenz im Bereich Software-Engineering, mit Schwerpunktsetzung Neurosymbolische KI. Ziel des Workshops ist, sich mit aktuellen Methoden und Werkzeugen im Bereich generative KI auseinanderzusetzen und neue Anwendungen in der Software-Entwicklung zu erschließen.
Insbesondere wollen wir einen Schwerpunkt auf neurosymbolische Ansätze legen, die maschinelles Lernen (ML) mit symbolischen KI-Methoden (also Wissensrepräsentation und Schlussfolgerungen, die auf symbolischer Logik basieren) kombinieren, um die Zuverlässigkeit und Robustheit von generativen Modellen zu verbessern.
Raum: TBA
Details: SECPPS 2026
Organisation:
Software spielt eine zunehmend wichtige Rolle bei der Gewährleistung eines effektiven und effizienten Betriebs industrieller Automatisierungs- und Engineering-Systeme. Dieser interaktive halbtägige Workshop soll Software-Engineering-Methoden zur Unterstützung der Wartung von cyber-physischen Produktionssystemen (SECPPS'26) diskutieren. Diese Workshop-Ausgabe, die in einer Reihe von Treffen fortgeführt wird, die bei der SE'21 initiiert wurden, wird aus Paper-Präsentationen und Kurzvorträgen bestehen, wobei der Schwerpunkt auf der Diskussion der vorgestellten Themen liegt.
Auf der SE2026 verfolgt der Workshop das Ziel, die Wurzeln der SECPPS-Community innerhalb der deutschsprachigen Software-Engineering-Community zu stärken und mit Fachkräften aus dem industriellen Umfeld in der Schweiz in Austausch zu treten.
Raum: TBA
Details: SECPPS 2026
Organisation:
Software spielt eine zunehmend wichtige Rolle bei der Gewährleistung eines effektiven und effizienten Betriebs industrieller Automatisierungs- und Engineering-Systeme. Dieser interaktive halbtägige Workshop soll Software-Engineering-Methoden zur Unterstützung der Wartung von cyber-physischen Produktionssystemen (SECPPS'26) diskutieren. Diese Workshop-Ausgabe, die in einer Reihe von Treffen fortgeführt wird, die bei der SE'21 initiiert wurden, wird aus Paper-Präsentationen und Kurzvorträgen bestehen, wobei der Schwerpunkt auf der Diskussion der vorgestellten Themen liegt.
Auf der SE2026 verfolgt der Workshop das Ziel, die Wurzeln der SECPPS-Community innerhalb der deutschsprachigen Software-Engineering-Community zu stärken und mit Fachkräften aus dem industriellen Umfeld in der Schweiz in Austausch zu treten.
Workshop zu Automotive Software Engineering.
Workshop zu Avionics Systems and Software Engineering.
Workshop zu Erfolgsbedingungen für Anfänger:innen zum Erlernen der Programmierung portabler GUIs in einem Semester.
Workshop zu Generativer und Neurosymbolischer KI im Software-Engineering.
Workshop zu Quantum Software-Engineering Tools, Algorithms & Verification.
Workshop zu Software Engineering for Cyber-Physical Production Systems.